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Antarktis

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Antarktis

Beitrag von Pandraigon am Mi Nov 17, 2010 5:04 pm

Tief unter dem Eis arbeiteten Sklaven aus der ganzen Welt an einer großen Stadt. Es waren Hunderttausende Männer und Frauen die eine riesige Metropole errichten mussten. Es sollte eine Eismetropole werden, die für eine dunkle tiefschwarze und Furcht einflößende Gestalt gebaut werden sollte. Die Aufseher waren grausige Kreaturen, die jeden bestraften der nicht seine Arbeit tat. Auf einmal ertönte ein lautes Geräusch in der Halle und alles kam zum Stillstand.

Es herrschte eine beängstigende Ruhe, niemand sagte etwas, niemand rührte sich. Die großen Tore, die sich vor ihnen befanden öffneten sich. Durch sie trat die dunkle Gestalt, vor der alle eine solch große Furcht hatten. Demütig gingen sie alle auf die Knie, wer es nicht tat wurde kurzer Hand erschlagen. Dann gingen sie rasch wieder an die Arbeit, um ihn nicht zu erzürnen. Der Oberste Aufseher trat zu der Gestalt hin, verbeugte sich abermals und erstattete Bericht.

„My Lord! Alles läuft nach Plan. Eure Stadt wird in ein paar Monaten fertig sein.“ „Gut“, sagte die Gestalt mit tiefer Stimme, bei der einem ein kalter Schauer über den Rücken lief. „Meine Berater und ich haben uns überlegt einige …. Änderungen vorzunehmen. Wir wollten gerne in der Mitte der Halle eine prunkvolle Statue von Euch errichten. Wäret Ihr damit einverstanden, My Lord?“ Die Gestalt deutete nur ein zustimmendes Nicken an. Der Aufseher führte ihn durch einige bereits fertig gestellten Teile.

Die Arbeiter sahen ihren Herrscher möglichst unauffällig an, denn wer ihn unerlaubt ansah wurde mit dem Tod bestraft. Kaum jemand hatte den Mut dazu, aber diejenigen, die es sich trauten, sahen eine große, nicht verheilte Narbe auf seiner linken Wange. Sie sah aus, als hätte man ihn mit einem heißen Stück Metall gebranntmarkt. Die Sklaven und selbst die Aufseher wussten nicht wozu diese Stadt dienen sollte. Aber als sie endlich fertig war wurde es allmählich klar, auch warum diese Metropole, die Arctic City heißen sollte, ausgerechnet hier sein musste. Es war ein so abgelegener Ort an den eigentlich niemand kam.

Der Herrscher, wie alle die Gestalt nannten, kam zur Fertigstellung mit einem kleinen Teil seiner Armee in die große Halle. Sie mussten dort einen Eid leisten, indem sie schworen keiner Menschenseele etwas von diesem Ort zu erzählen, dann befahl er ihnen alle Arbeiter und alle Aufseher zu töten. Es war ein Massaker, keiner überlebte, die leblosen Körper lagen überall verstreut. Die Soldaten zogen sich wieder hinter die Tore zurück, die Gestalt versicherte sich noch einmal, dass auch wirklich niemand mehr lebte. Er schritt durch die Gänge und seine Schritte hallten wieder. Kurz bevor er seinen Kontrollgang beendete vernahm er plötzlich ein Geräusch.

Es war das Weinen eines kleinen Mädchens, das sich hinter einer Säule versteckt hatte. Als er näher kam rannte das Mädchen davon, in der Hoffnung ihm entkommen zu können. Dieser ging ganz gelassen hinter ihr her. Das Mädchen lief so schnell es konnte, doch sie lief in eine Sackgasse, aus der sie nicht mehr herauskam, denn als sie sich umdrehte stand er schon mit gezückter Klinge vor ihr. Sie fing an zu schreien, man hörte es sogar noch über der Oberfläche. Und auf einmal verstummte alles. Die Klinge war Blutgetränkt, er stecke seine Waffe weg und man sah wie Blut an der Wand entlang strömte. Als er sich umdrehte und in Richtung der Tore ging, sah man den toten Körper des kleinen unschuldigen Mädchens, das nur versucht hat am Leben zu bleiben. Er hatte ihr kaltherzig und grausam den Kopf abgeschlagen.
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