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Ankunft in der Antarktis

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Ankunft in der Antarktis

Beitrag von Pandraigon am Mi Nov 17, 2010 5:30 pm

Es war sehr eisig kalt und die Expeditionsgruppe hatte sich dick eingepackt. Sie war schon lange auf dem Weg. Dr. Franklin ging mit einer Karte voraus, die anderen folgten ihm zitternd. „Hier ist es. Wir haben die Stelle gefunden, “ rief Dr. Franklin. Sie schlugen ein Lager auf und begannen die nähere Umgebung zu erforschen. Niemand entdeckte irgendetwas Interessantes und da es bereits dämmerte entschied die Gruppe sich hinzulegen und sich nach diesem anstrengenden Tag zu erholen.

Die Luft war kalt und der Wind pfiff leise. Die drei Freunde teilten sich ein Zelt. Tekeli-li konnte nicht richtig einschlafen. Sie drehte sich zu den anderen und sah, dass sie fest schliefen. Sie hatte gehofft, dass einer von ihnen wach war, dann hätte sie reden können. Sie lauschte dem Wind in der Hoffnung, dass sie einschlafen würde. Sie wurde langsam müde und begann einzuschlafen, doch plötzlich riss sie eine Stimme aus dem Schlaf. „Tekeli-li, Tekeli-li!“ rief es leise. Sie schaute sich um, doch die beiden schliefen. Sie dachte, sie hätte sich das eingebildet.

Doch sie hörte diese Stimme wieder. Sie stand auf und sah aus dem Zelt, aber niemand war zu sehen. „Tekeli-li, Tekeli-li!“ rief es wieder und die Stimme wurde ein wenig lauter. „Tekeli-li, komm hierher, komm, komm!“ rief es wieder. Ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken, diese Stimme kam ihr irgendwie bekannt vor. Sie erschrak, als plötzlich jemand ihre Schulter berührte. „Ihr beide seit es nur. Ihr habt mich zu Tode erschreckt, “ sagte sie. „Was hast du? Wieso bist du aufgestanden, mitten in der Nacht?“ fragt Joanna ein wenig besorgt. „Ich habe eine Stimme gehört, die meinen Namen rief“, erklärte sie. „Eine Stimme? Was für eine Stimme?“ fragt Thomas. „Tekeli-li, Tekeli-li, komm hierher, komm, hilf mir, bitte, hilf mir!“ „Habt ihr das gehört?“ fragte Joanna. Der Schrecken war ihr ins Gesicht geschrieben. „Aber…das ist nicht wahr. Das kann nicht sein, “ sagte Tekeli-li. Die beiden sahen sie fragend an. „Das ist die Stimme meiner Mutter. Sie starb als ich noch ein Kind war, “ erzählte sie. „Ich werde der Sache jetzt auf den Grund gehen.“

Die beiden waren entschlossen sie nicht alleine gehen zu lassen. Sie schnappten sich ihre Taschenlampen und folgten der Stimme bis zu etwas, was aussah wie ein Eingang. Sie sahen nach, ob es dort irgendwo hinging. Und tatsächlich, sie hatten es geschafft die Tür zu öffnen. Es führte eine Treppe hinunter. Sie stiegen hinab und sie hatten große Angst. Auf ihrem Weg nach unten stießen sie auf einige tote Körper. Sie sind auf viele verschiedene Weisen gestorben. Einer hatte keinen Kopf mehr, ein anderer war zweigeteilt. „Oh mein Gott. Hier fand ja ein richtiges Massaker statt, “ bemerkte Thomas, der als letzter ging.

Sie erreichten eine sehr prunkvolle große Halle. „Seht euch das an. Das ist ja furchterregend, “ sagte Joanna. Überall auf dem Boden verstreut lagen Leichen. Das Blut tränkte den Boden. Da es so kalt war wurde alles gut konserviert, und teilweise sah es so aus, als wenn sie erst gestern getötet wurden. Plötzlich ertönte ein Schrei. Es war Tekeli-li und Joanna und Thomas eilten zu ihr. Sie hielt sich sie Hände vor die Augen und zitterte. Thomas sah als zu Boden. Ein lebloser Körper lag in seinem Blut auf dem Boden. Daneben lag der abgetrennte Kopf. Er wurde bleich. Mit weit aufgerissenen Augen und geöffnetem Mund starrten ihn die toten Augen Tekeli-lis an.
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